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Martin Bauer unterstützt zukunftsweisendes Wasserprojekt in Colachel

Der Bau eines Wassertanks sichert den Menschen des südindischen Fischerortes Colachel langfristig die Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Ende Februar 2009 wurde der Grundstein gelegt. Die Hilfsmaßnahme für Colachel ist nur eines von zahlreichen Projekten, die das Engagement des the nature network® für einen nachhaltigen Umgang mit Mensch und Natur belegt.

Der neue Wassertank bedeutet für die Einwohner des Fischerdorfes Colachel und Umgebung im südlichen Indien Zukunft, Sicherheit und ein großes Stück mehr Lebensqualität. Im Dezember 2004 wurde die gesamte Infrastruktur und damit die Lebensgrundlage der Menschen durch den Tsunami im Indischen Ozean nahezu völlig zerstört. Gemeinsam mit weiteren engagierten Partnern – unter anderem der Stadt Höchstadt a.d. Aisch und der regionalen Tageszeitung Fränkischer Tag – hat sich Martin Bauer an den vielfältigen Hilfsmaßnahmen beteiligt. Bereits im Jahr 2006 konnte mit Hilfe von Spendengeldern eine Schule gebaut und damit vielen Kindern endlich wieder der Zugang zu Bildung ermöglicht werden. Die im Januar diesen Jahres begonnene Errichtung des circa 70.000 Euro teuren Wassertanks führt Martin Bauer zusammen mit dem Rotary Club Neustadt a.d. Aisch durch. „Wenn die Anlage voraussichtlich September/Oktober diesen Jahres in Betrieb genommen wird, endet für die Menschen die seit der Flutkatastrophe ständig vorhande Infektions- und Seuchengefahr“, erklärt Adolf Wedel, geschäftsführender Gesellschafter von Martin Bauer und Mitglied des Rotary Clubs Neustadt a. d. Aisch. „Dafür lohnen sich alle Anstrengungen.“

Ganzheitlicher Ansatz

Das Engagement für Colachel ist nur eines von sehr vielen Projekten, mit denen the nature network® sich aktiv für seine Umwelt und die Menschen einsetzt. Die Unternehmensgruppe, zu der auch Martin Bauer gehört, verfolgt dabei stets einen ganzheitlichen Ansatz: Holistic Corporate Responsibility bedeutet im the nature network® deswegen beispielsweise auch, dass das Netzwerk bei der Rohstoffbeschaffung vermehrt auf den kontrolliert integrierten Anbau setzt und sich strengen Umweltschutz-Richtlinien verpflichtet. Das Netzwerk übernimmt dabei Verantwortung für MitarbeiterInnen sowie Geschäftspartner und engagiert sich in verschiedenen sozialen Projekten regional und überregional.